Dankesfeier 20. Oktober

Wollen es wieder mal tun!danke

  • Einfache mal DANKE sagen!
  • Für das Essen, das wir jeden Tag auf dem Tisch haben.
  • Für die Arbeit, mit der wir unseren Lebensunterhalt verdienen (oder die Rente, das Taschengeld)
  • Für die Gesundheit und auch die Ärzte, Spitäler, Altersheime und die Spitex.
  • Für die überraschenden Geschenke Gottes.
  • Für das Leben im ganz Allgemeinen und die Menschen um uns herum.

Das alles wollen wir feiern, weil an Gottes Segen alles gelegen ist. Wir machen das mit dem traditionellen Erntedankfest am 20. Oktober. Bringt doch bitte etwas von dem empfangenen Segen mit in den Gottesdienst. Einen symbolischen Gegenstand, ein Bild, eine Flasche Wein oder Honig. Wir werden alles vorne hinstellen und uns miteinander an den Segensgaben freuen. Anschliessend werden wir zusammen Zmittag essen. Jeder bringt so viel mit, wie er essen kann und noch etwas für einen Gast und dann teilen wir alles miteinander.

Kaum zu rechtfertigen?

Dr. Andreas Loos ist Dozent des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) für Systematische Theologie.Der Glaube an Gott angesichts des Leidens (Autor: Dr. Andreas Loos)

Wie können Menschen angesichts des Leidens in dieser Welt an einen gütigen und allmächtigen Gott glauben? Im Communicatio-Magazin 1/2019 formuliert Dr. Andreas Loos, Dozent des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) für Systematische Theologie, eine leidsensible Lehre von Gott. Und er gibt eine Antwort, wie Menschen im Leid ein Ja zu Gott finden können: Denn Gott selbst erleidet die Übel und das Böse der Welt. In der Auferweckung Jesu Christi von den Toten hat er unter Beweis gestellt, dass Tod und Leiden nicht das letzte Wort haben. Dr. Loos schreibt:

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TSC-Schnuppertage vom 18. bis 19. Oktober 2019

Willst du den nächsten Schritt machen und das studieren, was du glaubst? Das Theologische Seminar St. Chrischona (tsc) möchte dich in deinen Begabungen fördern und weiterbringen auf dem Weg zu deiner Berufung. Bei den Schnuppertagen erfährst du mehr darüber. Das erwartet dich:

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Seniorenausflug 2019

Wo geht es hin? Müssen wir zu Fuss gehen? Ist es nicht zu heiss für diesen Ausflug? Alles berechtigte Fragen, aber wie immer hielt sich die Reiseorganisatorin bedeckt. "Nein, wir müssen nicht wandern und auch nicht in der prallen Sonne sitzen." Mehr war nicht aus Heidi Weber heraus zu holen. Trotz dieser Ungewissheit hatten sich 25 Personen für den Seniorenausflug angemeldet. Die älteste Teilnehmerin war schon 91 Jahr alt und wie sich im Nachhinein herausstellte, war das heisse Sommerwetter für niemand ein Problem. Aber der Reihe nach:

Wir starteten Punkt 10.45 Uhr, ausgerüstet mit Wasserflaschen und guter Laune, in der Austrasse 7 in Adliswil. Unter der Führung des Kleinbusses brach unsere Karavane Richtung Westen auf. Trotz einigem Verkehr kamen wir gut voran und als wir in Rothrist von der Autobahn fuhren fragten sich einige: "Werden wir vielleicht alte Bekannte besuchen?" Und als wir dann über den Hauenstein Richtung Wisen fuhren bestätigte sich die Vermutung. Es geht zu Michel und Gaby Bürge in die Hupp Lodge.

Hupp LodgeGross war die Wiedersehensfreude, als wir aus den klimatisierten Autos auf den Parkplatz stiegen und von Gaby begrüsst wurden. Nach einem ersten kleinen Augenschein, wurde auch gleich der Salat serviert, dem ein feines Rindsgeschnetzeltes vom Weiderind mit Kartoffelstock und Gemüse folgte. Alle liessen es sich schmecken und es fühlte sich fast ein wenig wie früher der Mittagstisch in der Chrischona-Adliswil an.

Im Anschluss an das Essen erzählte Kurt Widmer von den Anfängen der Sozialarbeit WG Treffpunkt zu dem die Hupp Lodge gehört. Aus einem Anliegen für Menschen entstand eine Arbeit, die immer noch den *Menschen annimmt wie er ist" und ihm hilft sein Potential zu entfalten. Wer mehr über die Arbeit wissen möchte klicke diesen LINK an.

Nach einem Dessert überraschte uns Michel mit einem kalten Kaffee. Nun ja, auch ein Stromausfall kann einen Küchenchef nicht aus der Ruhe bringen. Und bei diesen hohen Temperaturen war es genau das Richtige. Nach vielen Gesprächen und einem ausgiebigen Rundgang war es Zeit, wieder Abschied zu nehmen. 

Durch einen Stau bei Oftringen wurden wir zwar aufgehalten, aber als wir sahen, dass er durch einen Unfall verursacht wurde, waren wir alle froh, dass uns die Chauffeure gut durch den Abendverkehr nach Haus brachten.

Anschrift

Chrischona Adliswil
Austrasse 7
8134 Adliswil

Ansprechpartner

André Kirchhofer, Pastor
Tel.: 044 710 61 33

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